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cube

Zu Besuch bei Gott und Engelmann

Kein Witz: so heissen Patrick und Dirk wirklich. Und fast schon himmlisch ist die Atmosphäre im Cube Guesthouse in Hout Bay, 15 Minuten vom Zentrum in Kapstadt entfernt. Die beiden Hamburger haben vor vier Jahren die Elbe mit der pulsierenden Welle von Kapstadt getauscht und ein Guesthouse eröffnet. “Bewusst und noch nie bereut”, wie Dirk versichert.

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Wir haben uns davon überzeugt. Die Bilder auf der Webseite geben einen viel besseren Eindruck als meine Fotos: http://www.cube-guesthouse.com. Was man nicht lesen/sehen/riechen kann: hier gibt es gelebte und geliebte Gastfreundschaft pur. Dirk gibt die besten Tipps weiter und reserviert von Restaurant über Tee-Time zum Helikopterflug einfach alles, was das Herz begehrt oder begehren könnte. Die Nespressomaschine im Zimmer und der Cappucchino zum Frühstück brachten ein für uns wichtiges Stück Europa in das teegewohnte Südafrika. Chester (links) macht das beste Omelette der Welt und die selbstgemachten Konfitüren und Brote bezeugen ebenfalls den bewussten Lebensstil.

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Mehr zum Guesthouse habe ich auf Tripadvisor beschrieben. Interessant ist “the story behind”:

Sich selber glücklich gemacht

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Dirk und Patrick lieben Cape Town und das spürt man. Oft sind sie hierher in die Ferien geflogen. Beide erfolgreich in ihren Berufen und verankert in Europa. Beim einen Rückflug war Dirk gar nicht gut drauf, wie er mir erzählte. Sichtbar, denn der Typ beim Koffer-Scan fragte, was mit ihm los sei. “Ich muss zurück, aber ich will nicht”. Der Südafrikaner sagte: “Du bist der Boss, du bestimmst, was du willst”. Ein Satz, eine Fügung und etwas Vorbereitung und Dirk, Patrick und Golden Retriever Paul zogen vor vier Jahren mit Sack und Pack nach Hout Bay. “Wir hätten es schon früher tun sollen”, sagt Dirk. Sie sind happy und geben dieses Gefühl an die Gäste weiter.

Happiness is homemade!

 

 

Kapstadt google

Von Kapstadt nach Kalk Bay – einfach nur schön

Vor 373 Jahren kamen die Holländer nach Kapstadt, um eine Versorgungsstation für die Handelsschiffe zu gründen. 200 km südlich von Cape Town fliessen der Atlantik und der indische Ozean ineinander. Die rund 3.7 Millionen Einwohner (Metropolitan Town) sprechen zu 35,7% Afrikaans, 29,8% ixiXhosa, 28,4% Englisch (+ ein paar Dialekte). Kapstadt ist nicht nur farbig, sondern auch bunt. Lebendig, geschäftig, trendy. Auf jeden Fall in den Quartieren, wo wir waren.

Beispielsweise Woodstock.

In der Old Biscuit Mill haben sich Kleinkunst, Kreative, Foodstores und eines der besten Restaurants Afrikas (!) niedergelassen. Wer in “The Test Kitchen” essen möchte, muss einige Wochen vorher reservieren. Wussten wir leider nicht. Die Pizza vis-à-vis hat aber auch sehr gut geschmeckt.

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Vom Atlantik zum indischen Ozean in 30 Minuten.

Von Kapstadt über Hout Bay nach Kalk Bay. Der Chapmans Peak wird nicht ohne Grund in vielen Tourismusführern erwähnt. Der Blick auf den Atlantik schafft “Freiraum”. Der Strand von Nordhooek nimmt es punkto “feiner Sandstrand” mit weltbekannten Destinationen auf.

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Unser Ziel danach ist Kalk Bay. Kein wirklich charmanter Ort, aber das Harbour House hat es in sich. Tolle Aussicht direkt am indischen Ozean. Unten bunt und oben gemütlich. In 100m Entfernung wird der frisch gefangene Fisch verkauft. Die Einrichtung in weiss/blau wird unterbrochen von einigen dunklen Sofas, in die man entspannt versinkt. Das “Glas” Wein kommt in einer 2.5 dl-Grösse; die Auswahl an offenen Weinen ist gut. Das Rauschen des Meeres bleibt tagelang im Ohr hängen, das Essen ist sehr lekker (afrikaans).

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Ferien und Reisen machen glücklich!