Goodiz

ideas & proofs for happiness and wellbeing

Tag Archives: Gesundheit

Baum

Mein Freund der Baum

Sauerstoff, Schutz, Schatten, Früchte, Nüsse, Holz – Bäume schenken uns Vielerlei. Ich bin mehr und mehr von ihnen fasziniert. Bäume vermitteln Ruhe und Energie. Wer mal Energie braucht: Raus gehen, einen dicken Baum suchen, ihn umarmen, Augen schliessen, seine Kraft fühlen und einige Minuten lang “einverleiben”.

P1030396 Eine Krone für 100 Menschen

P1030071 Trotzt Blitz und Unwetter

P1000143_2 So oder so wüstentauglich

Superlativen (aus Wikipedia)

  • Der höchste Baum der Welt ist der „Hyperion“, ein Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) im Redwood-Nationalpark in Kalifornien mit 115,5 m Wuchshöhe.
  • Der voluminöseste Baum der Welt ist angeblich der General Sherman Tree, ein Riesenmammutbaum im Sequoia National Park, Kalifornien, USA: Volumen ca. 1489 Kubikmeter, Gewicht ca. 1385 Tonnen (US), Alter rund 2500 Jahre.
  • Der dickste Baum ist der „Baum von Tule“, eine Mexikanische Sumpfzypresse (Taxodium mucronatum) in Santa María del Tule im mexikanischen Staat Oaxaca. Sein Durchmesser an der dicksten Stelle beträgt 14,05 m.
  • Die ältesten Bäume sind – gemäß verbürgter Jahresringzählung – über 4800 Jahre alte Langlebige Kiefern (Pinus longaeva, früher als Varietät der Grannen-Kiefer angesehen) in den White Mountains in Kalifornien.[5] 2008 wurden unter einer Fichte in der Provinz Dalarnain Schweden Holzstücke gefunden, die auf ein Alter von 9550 Jahre datiert wurden und genetisch identisch mit dem darüber wachsenden Baum sein sollen.[6]
  • Das älteste Wurzelsystem der Welt ist das der „Huon Pine“ in Tasmanien, welches mindestens 10.500 Jahre (vielleicht sogar 50.000 Jahre) alt ist. Aus den uralten Wurzeln sprießen immer wieder neue, genetisch identische Baumexemplare. Das älteste ist etwa 2000 Jahre alt.[7]
  • Die winterhärtesten Bäume sind die Dahurische Lärche (Larix gmelinii) und die Ostasiatische Zwerg-Kiefer (Pinus pumila): Sie widerstehen Temperaturen bis zu −70 °C.
  • Die Dahurische Lärche ist auch die Baumart, die am weitesten im Norden überleben kann: 72° 30′ N, 102° 27′ O.
  • Die Bäume in der größten Höhe finden sich auf 4600 m Seehöhe am Osthimalaya in Sichuan; dort gedeiht die Schuppenrindige Tanne(Abies squamata).
  • Die älteste Baumart der Erde und vermutlich das älteste lebende Fossil in der Pflanzenwelt ist der Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba).

 

Pimentos

Kann nicht genug davon kriegen – Pimientos de Padrón

Nieves (unsere „best soul ever” in Frankfurt) kam aus Galizien und trotzdem hat sie uns nie Pimientos de Padrón – die jungen, grünen, noch unreifen Paprikaschoten aus dem spanischen Pedron – gekocht. Vor ein paar Wochen habe ich sie als Tapas hier entdeckt: http://www.uptown-gastro.ch/de/skylounge. Ein Besuch der Skylounge in Zug loht sich aus vielen Gründen. U.A. ist die Aussicht ein Hit. Nun aber zu den kleinen grünen Spaniern. Sie sollen manchmal richtig scharf sein (ich hatte aber noch nicht das Vergnügen), sind wahnsinnig gesund (Paprika/Peperoni hat fast keine Kalorien; ist reich an Kalium, Kalzium, Magnesium, Zink und versorgt den Körper mit Vitatmin A und B und C). Ich kaufe regelmässig den (mässigen) Bestand bei meiner Migros-Filiale auf…

Rezept: Die Pimientos waschen und trocken tupfen. Olivenöl heiss machen, die Pimientos ein paar Minuten braten (sie dürfen ruhig rundum etwas Farbe annehmen) und kurz vor dem Servieren mit einem sehr guten Salz würzen. Noch warm essen – von Hand, einfach den Bereich um den Stil abbeissen. Passt zum Apero, als Beilage zum gegrilltem Fleisch oder (heute beim Halbfinal Deutschland-Brasilien) zum Kartoffelsalat mit Wienerli. Buen provecho!

Muesli-Vorlage

Gesund, gesund, gesund und schnell. Danke Herr Bircher.

Keine Zeit um ein “eigenes” möglichst ungezuckertes Müesli zu machen? Glaub ich nicht. Einfach einen Vorrat anlegen und mehrmals wöchentlich nutzen. So ein Müesli gibt Power und macht über lange Zeit satt.

Das “Birchermusli” ist weltbekannt und heisst in allen Sprachen gleich. Dabei hiess der erste Typ Birchermüesli eigentlich “d’Psys”. Entdeckt von Dr. med. Maximilian Oskar Bircher-Benner in Zürich. Er hatte Gelbsucht und hat sich u.a. mit Apfelstücken und Haferflocken kuriert. Seine interessante Geschichte, die auch heute nichts an Aktualität eingebüsst hat, findest du hier: http://www.natuerlich-online.ch/fileadmin/Natuerlich/Archiv/2003/07-03/62-65_Bircher-Benner.pdf

In die Vorratsdose: 150 g Haferflocken (feine oder grobe oder gemischt); 150 g Dinkelflocken; 100 g Haferkleie; 50 g Leinsamen (geschrotet); 50 g Sesam-Samen (in der Bratpfanne ohne Zusatz leicht anrösten bis die Samen zu hüpfen beginnen), je eine Handvoll Kerne (Kürbis, Sonnenblumen oder ein Kernenmix) und Trockenfrüchte wie Aprikosenstücke oder Cranberries in einer Vorratsdose mischen.

Das frische Müesli: Die Müeslischüssel zur Hälfte mit dem Mix füllen, dazu mit Milch und wer mag und darf zudem mit Joghurt (Natur, denn in 100 g Fruchtjoghurt hat es 6 Würfelzucker!) oder Quark vermischen. Ein paar Nüsse (Haselnuss, Mandeln, Baumnuss etc.) und frisches Obst als Garnitur. Sofort gemacht, ist gesund und sättigt (langsam essen – denn ein Sättigungsgefühl tritt generell erst nach ca. 20 Minuten ein). Wer es auch hier etwas üppiger mag (z.B. für den Sonntagsbrunch): Müeslibasis mit Schlagrahm und frischen, gezuckerten Beeren oder mit Honig kombinieren. Danke Herr Bircher.

 

 

 

imgres-4

 

5 Wertvolle für die Eiligen

Ich kenne es: in der Hektik wird der Gedanke an gesundes Essen verschoben, vergessen, vertagt. Trotzdem dürfen diese 5 pro Arbeitswoche nicht fehlen. Sie sind einfach zu handeln, überall zu bekommen und sehr gesund:

imgres-1 Broccoli: Reich an Eisen und gut für’s Immunsystem. Z.B. in grösseren Mengen als Suppe verarbeiten, einfrieren und im Büro aufwärmen.

imagesLachs: Roh, gebraten, geräuchert & gebeizt ist ein wichtiger Eiweiss- und Omega-3 Lieferant. Rauchlachs gehört als kurzfristiger Vorrat in jeden Kühlschrank.

imgres-3 Heidelbeeren: Haben viele Vitamine und Antioxydantien (sie kämpfen gegen die Alterung, stärken das Immunsystem und werden auch immer wieder in der Krebsforschung erwähnt).

imgres-2Nüsse, insbesondere die Baumnuss: Enthält die “hirnaktivierenden” Omega-3-Fettsäuren, schmecken gut. Im Schreibtisch sollte immer 1 Paket dabei sein.

imgresTomaten: Liefern Vitamin C und Kalium und vieles mehr. Entschlacken, senken Cholesterin, stärken die Immunabwehr, schützen vor Arterienverkalkung und setzen Antioxidantien frei.

 

Und ein “Nachschlag” aus Kindertagen: An Apple a Day, keeps the Doctor away!

 

P1010946

Leinöl als (Tages-) Lieferant von Omega-3-Fettsäuren

Gesundheit muss nicht kompliziert sein. Unser Gehirn braucht beispielsweise ausreichend Omega-3-Fettsäuren für die Bildung von Nervenzellen. Omega-3-Fettsäuren  wirken sich positiv aus auf unsere Gehirnfunktion, auf Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, die Sehkraft und vieles mehr. Frauen haben während Schwangerschaft und Stillzeit einen erhöhten Bedarf. Gemäss den D-A-CH-Ernährungssgesellschaften sollten Erwachsene – je nach Alter und körperlicher Aktivität – pro Tag zwischen 0.5 und 1.5 Gramm aufnehmen. Zwei Mal fettiger Fisch (Lachs, Thun, Makrelen, Sardinen etc.) pro Woche oder jeden Tag eine Hand voll Walnüsse liefern die gewünschte Dosis. Eine Alternative auf rein pflanzlicher Basis stellt das wertvolle und reichhaltige (kaltgepresste) Leinöl dar. Ein Esslöffel pro Tag (Schwangere 2-3) deckt den Tagesbedarf. Es schmeckt hervorragend in Salaten und sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich kaufe Leinöl vom Haldi Hof http://www.haldihof.ch in Weggis (siehe separaten Blog).

 

Renaissance der Wildkräuter

Wildkräuter zu sammeln, ist in. Man findet sie überall, auch in Stadtnähe. Eine Handvoll Wildkräuter pro Woche soll die Gesundheit fördern. Lange waren die Heilwirkungen von Wildkräutern in Vergessenheit geraten. Nach der Phytotherapie werden sie zunehmend von Ernährungsspezialisten und Sterneköchen entdeckt. http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/servicezeit/sendungen/wildkraeuter108.html.

An vielen Orten werden „Wildkräuter-Spaziergänge“ angeboten. Der geführte Gang durch die Natur vermittelt, welche Wildpflanzen essbar sind, welche Wirkungen sie haben und wie sie am besten zubereitet werden. Auf der Rigi http://www.rigi.com/de/176996 oder auch im Tessin http://www.meretbissegger.ch/site/index.php?page=corsi-di-cucina&hl=GER werden solche Spaziergänge und Kochkurse angeboten: Von Eva Aschenbrenner, einer (leider verstorbenen) bekannten Kräuterexpertin aus Oberbayern, habe ich dieses Rezept gefunden.

Wildkrauterpfannkuchen

Banane reif P1010668

enjoy it and shake it

Bananen sind gesund und gute Energiespender. Wir haben eigentlich immer welche da. Bananen enthalten eine gute Mischung aus Kohlenhydraten und Mineralstoffen wie Kalium (ist wichtig für Nerven- und Muskelfunktionen) und Magnesium (wirkt muskelentspannend und schützt gemäss neueren Forschungen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Bei den reifen gelben Bananen liegt des Stärke-Zuckerverhältnis bei ca. 1:20. Zucker nutzt der Körper für eine rasche Energiezufuhr, weshalb man Sportler oft Bananen verzehrend sieht. Werden mal nicht alle rechtzeitig gegessen, schneide ich sie in Scheiben und friere sie ein. Ich verwende sie für (schön kühle) Shakes auf Bananenbasis.

Bananenstuecke klein P1010668

 

 

 

Himbeeren

Ein Genuss und gesund

Das Gute liegt oft so nah: Ich mag Himbeeren. Als Kind konnte ich sie direkt vor meinem Schlafzimmerfenster pflücken. Ich finde Geschmack, Farbe und Form gut. Und das Beste: Himbeeren sind sehr gesund. Die Himbeere ist seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Himbeeren sind reich an Vitamin C und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium. Sie sollen die Abwehrkräfte und die Wundheilung fördern und positiv auf die Verdauung wirken. Ein Tee aus Himbeerblättern gilt als altes Hausmittel bei der Geburtsvorbereitung. 100 gr. Himbeeren decken 33% des täglichen Vitamin C-Gehalts ab und sind mit 34 kcal nicht nur ein genussreicher, sondern auch ein wirklich leichter Happen.