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Muesli-Vorlage

Gesund, gesund, gesund und schnell. Danke Herr Bircher.

Keine Zeit um ein “eigenes” möglichst ungezuckertes Müesli zu machen? Glaub ich nicht. Einfach einen Vorrat anlegen und mehrmals wöchentlich nutzen. So ein Müesli gibt Power und macht über lange Zeit satt.

Das “Birchermusli” ist weltbekannt und heisst in allen Sprachen gleich. Dabei hiess der erste Typ Birchermüesli eigentlich “d’Psys”. Entdeckt von Dr. med. Maximilian Oskar Bircher-Benner in Zürich. Er hatte Gelbsucht und hat sich u.a. mit Apfelstücken und Haferflocken kuriert. Seine interessante Geschichte, die auch heute nichts an Aktualität eingebüsst hat, findest du hier: http://www.natuerlich-online.ch/fileadmin/Natuerlich/Archiv/2003/07-03/62-65_Bircher-Benner.pdf

In die Vorratsdose: 150 g Haferflocken (feine oder grobe oder gemischt); 150 g Dinkelflocken; 100 g Haferkleie; 50 g Leinsamen (geschrotet); 50 g Sesam-Samen (in der Bratpfanne ohne Zusatz leicht anrösten bis die Samen zu hüpfen beginnen), je eine Handvoll Kerne (Kürbis, Sonnenblumen oder ein Kernenmix) und Trockenfrüchte wie Aprikosenstücke oder Cranberries in einer Vorratsdose mischen.

Das frische Müesli: Die Müeslischüssel zur Hälfte mit dem Mix füllen, dazu mit Milch und wer mag und darf zudem mit Joghurt (Natur, denn in 100 g Fruchtjoghurt hat es 6 Würfelzucker!) oder Quark vermischen. Ein paar Nüsse (Haselnuss, Mandeln, Baumnuss etc.) und frisches Obst als Garnitur. Sofort gemacht, ist gesund und sättigt (langsam essen – denn ein Sättigungsgefühl tritt generell erst nach ca. 20 Minuten ein). Wer es auch hier etwas üppiger mag (z.B. für den Sonntagsbrunch): Müeslibasis mit Schlagrahm und frischen, gezuckerten Beeren oder mit Honig kombinieren. Danke Herr Bircher.