Goodiz

ideas & proofs for happiness and wellbeing

Monthly Archives: August 2014

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goodiz: eigene Früchtchen

In meiner Kindheit waren wir fast Selbstversorger, mit den gängigsten Früchten und viel Gemüse gesegnet. Vor einem Jahr habe ich u.a. einen Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbaum gepflanzt. Es ist schön, den Spalier abzuschreiten und der Entwicklung zuzusehen (Beispiel der Williams-Christ-Birne von April – August. Bild vergrössern durch Anklicken).

Aus der Williams-Christ-Birne (benannt nach ihrem Verbreiter, dem englischen Baumschuler Williams (ca. 1770) und ihrem französischen Namen “Bon-Crétien” (guter Christ)) wird der gleichnamige Obstbrand gemacht. Meine erste Ernte lag bei ca. 25 Stück. Birnen enthalten viel Eisen und Kalium und stärken durch den Phosphorgehalt das Nervensystem. Echt lecker, und ein Spalierbäumchen braucht nicht viel Platz.

 

 

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Hautschonend und günstig – 1

Seit einem Jahr bewährt: Die Der-med Waschlotion (500 ml für gut CHF 30.00 erhältlich in Apotheken). Viel günstiger als Lotionen von Kosmetikbrands und hautfreundlich.

 

Hautschonend und günstig – 2

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Ein gutes Olivenöl zum Abschminken der Augen. Ich hatte ehrlich gesagt gestaunt als der Dermatologe mir bei einer Hautallergie rund um die Augen vor einigen Monaten empfahl, ein gutes Olivenöl zu nehmen. Klappt ebenfalls wunderbar. Ist (bei uns) immer vorhanden und braucht keine neuen Tierversuche. Ob das  “Beinahe Yin+Yang beim Fotografieren” ebenfalls ein positives Zeichen für diese Verwendung darstellt?

türe auf

 

Lebensmotto: Es geht immer wieder eine Türe auf.

Es gibt Tage, an denen man nur/vorwiegend dunkel sieht. Es gibt keinen Lichtblick. Vieles läuft schief; Sorgen, Ängste, Frust bedrücken uns. Unser Gehirn registriert diese Gedanken. Die Spirale nach unten dreht sich weiter. Stopp! Ein Lebensmotto aus meiner Umfrage heisst: “Es geht immer wieder eine Türe auf”. Richtig – zigfach erlebt! Dieser Gedanke dreht einen dunklen Tag in einen hellgrauen und einen grauen in einen zuversichtlichen Tag. Abwarten und den Türspalt sehen.

 

 

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Grazie Ticino

Seit 1803 ist der Tessin Teil der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Zum guten Glück, denn dieser Kanton beschert uns soviel Lebensfreude, Sonnenschein, feine Spezialitäten und wildromantische Orte. Ich vermag nicht zu sagen, welches der vielen Täler meine Lieblingsdestination ist. Sie sind so verschieden und jedes ist für sich alleine grossartig. Heute waren wir aber mal in der Stadt, in Bellinzona. Ein Ort mit schöner Altstadt, beeindruckenden Burgen und vielen kleinen Restaurants und Shops. Man spürt die Geschichte, die langen Kämpfe um diesen (späteren) Kanton.

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Man kann es Uri, Schwyz und Nidwalden und allen anderen nicht verdenken, dass sie diese Landschaft eingliedern wollten. Und als Napoleon Bonaparte die Tessiner fragte, ob sie zur Lombardei (deren Sprache den Tessiner Dialekt immer noch stark prägt) oder zur “Helvetischen Republik” gehören wollten, sagten die Tessiner glücklicherweise “liberi e svizzeri”. Grazie Ticinesi!

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Gut schlafen – nicht immer einfach, aber wichtig

Der Tag fängt gut an, wenn ich „gut und genügend geschlafen habe.“ 36% der Umfrageteilnehmer hat diese Antwort genannt. Es ist heute längst bekannt, dass Schlafstörungen auf die Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen.

Schlafphasen

Wir schlafen in 4-6 Schlafzyklen, wovon jeder ca. 90 Minuten dauert. Während eines Schlafzyklus wechseln sich REM- (REM=Rapid-Eye-Moment) und Non-REM-Phasen ab. In der Non-REM-Phase gibt es den Leichtschlaf und den Tiefschlaf. Die Tiefschlafphase ist für die Regeneration unserer Zellen und die Stärkung unseres Immunsystems enorm wichtig. Die REM-Phase ähnelt dem Wachzustand. Wer mehr dazu wissen möchte: Auf http://www.gesundheit.de/krankheiten/gehirn-und-nerven/schlafstoerungen/schlafphasen-was-in-der-nacht-mit-uns-passiert gibt es einige hilfreiche Informationen zum Thema Schlaf/Schlafstörungen.

Ich bin phasenweise auch kein „Durchschläfer“. Wichtig ist, dem Problem/Grund auf die Spur zu gehen.

- Woran denke ich, wenn ich einschlafe(n will)

- Woran habe ich gedacht, kurz bevor ich mitten in der Nacht aufgewacht bin/wovon habe ich gerade geträumt

- Was habe ich vor dem zu Bett gehen gegessen/getrunken

- Bin ich in meinem normalen Tag/Nach-Rhythmus oder liegt eine Ausnahme vor

- Woran erinnere ich mich kurz nach dem Aufwachen

Ich habe z.B. immer Block und Bleistift neben dem Bett liegen, um alles Wichtige zu notieren. Manchmal ist es „die geniale Lösung eines während des Tages aufgekommenen Themas“, mal ist es der „rasselnde Weckruf, um etwas Wichtiges nicht zu vergessen“, dann aber auch mal wieder „ein Problem, das ich tagsüber gut verdrängen kann, das mich nachts aber gnadenlos einholt“. Wird das alles auf dem „externen Speicher“ notiert, kann man die „Festplatte“ freimachen und weiterschlafen. Wenn das auf die Dauer nicht funktioniert, braucht es das professionelle Gespräch.

Hilfreich sind auch ein beruhigender Tee und ein fixes Ritual vor dem Zu-Bett-Gehen und dass man sich am Morgen trotz Schlafmangel genügend Zeit nimmt, um den Tag ohne Hetze anzufangen (das ist für weitere 23% der Umfrageteilnehmer das Wichtigste, damit der Tag gut anfängt). Ausserdem darf man darauf vertrauen, dass sich der Körper genügend Schlaf holt. Zum Beispiel mit einem höchstens 20-minütigen Power-Nap am Mittag.

 

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Gelatissima in Bellinzona

Danke Daria für den Tipp: Die Gelati von der Gelateria Veneta in Brissago (Viale Guisan 6) ist wirklich eine der Besten, die ich je gegessen habe. Kein Wunder, dass das Lokal immer voll ist. Wer vom Tessin Richtung Gotthard unterwegs ist (nach der Altstadt in Richtung Gotthard, rechte Strassenseite – oder umgekehrt), sollte unbedingt mal hier einen Halt machen.

Buecher

Für Frauen: locker, witzig, weiblich

Ich suche Lesestoff für die Ferien. Etwas Leichtes, Unterhaltsames. Ein Stück, das einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Die Buchhändlerin hat mir Kerstin Gier, eine deutsche Schriftstellerin und Mutter mit Jahrgang 1966, empfohlen. Sagt schon einiges aus. War eine gute Wahl. Ich musste so oft grinsen und habe so gerne reingelesen. Von … Für…. . Meine alte Devise. Vieles klappt gut, wenn es von jemandem gemacht, geschrieben, entwickelt wird, das für die “eigene” Zielgruppe ist. Bei diesem Beispiel von einer Frau für Frauen. Von jemandem, der die innersten Gedanken und Gefühle kennt und sie zu Papier bringt. Wenn ich jetzt “einfach herrlich” sage, so stimmt das trotzdem.

 

Womit motivieren/belohnen sich Menschen?

Meine Umfrage hat ergeben:

. 22% möchten nichts tun, faul sein, eine Pause machen

. 20% verwöhnen sich mit gutem Essen

. 16% machen einen Kurzurlaub, einen Ausflug oder gönnen sich Wellness

. 16% leisten sich etwas Schönes oder gehen shoppen

. 13% trinken ein Glas Wein oder Prosecco/Sekt

 

Mit einem Ausflug in die Lombardei lässt sich das alles verbinden:

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. Nichts tun im Flug/Auto/Zug nach Bergamo, einem wunderschönen uralten Städtchen ca. 50 km nordöstlich von Mailand

. Im Ristorante Colleoni & Dell’Angelo hervorragend essen:  http://www.colleonidellangelo.com/ITA/Menu.asp

. Durch die Città Vecchia flanieren, sich an der herzigen Stadtmauer erfreuen und den Weitblick “einatmen”

Bergamo Herz

. Feines Dolce & Espresso geniessen

Bergamo sweets

. Weiterfahrt ins Franciacorta in Richtung Brescia.

Das Franciacorta ist eine kleine Weinregion in der Nähe des Iseosees. Hier wird Schaumwein aus Chardonnay, Pinot Blanc und Pinot Noir nach “Méthode Champagnoise” hergestellt, den ich ausgezeichnet finde.

Wir sind eher zufällig im Borgo Santa Giulia gelandet http://www.borgosantagiulia.com/index.php, das Essen war hervorragend, wie auch die Degustation verschiedener Tropfen.

Essen

. Wir haben im Borgo und im Weingut des Barone Pizzini http://www.baronepizzini.it/Storia Kleinigkeiten geshoppt.

Franciacorte

Jetzt sind wir wieder voll motiviert!