Goodiz

ideas & proofs for happiness and wellbeing

Monthly Archives: Mai 2014

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Geniale Gnocchi fatti in Losone

Die Gnocchi Burro & Salvia (und vieles mehr…) im Grotto Raffael in Losone sind eine Extrareise wert. Frisch und mit Liebe zubereitet – das merkt man einfach. Das Ambiente im Garten ist ungezwungen, der Service aufmerksam, die Gastgeber herzlich. Unbedingt mal vorbeigehen. good’iz: Grotto Raffael, Vicolo Canaa 21, 6616 Losone. 091 791 15 29

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Menschen machen uns glücklich

Auch das hat sich bei meiner Umfrage gezeigt: Ein perfektes Wochenende verbringen wir gerne (zumindest teilweise) mit Familie/Freunden/netten Menschen, möchten nicht alles verplanen und trödeln können und verbringen gerne Zeit in die Natur. good’iz: Mach gleich drei Termine mit lieben Menschen aus und freu dich drauf.

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Der Eigenbrötler

Ich habe schon einige Artikel über ihn gelesen und kürzlich am Luzerner-Wochenmarkt endlich auch persönlich seine Backwaren gekauft und degustiert: Es geht um den Eigenbrötler. Daniel Amrein im luzernerischen Wauwil hat eine eigene Brotkultur. Er macht grosse Brote, er arbeitet nach alter Tradition, er stellt selber Sauer- und Vorteige her, er macht sie von Hand und er verwendet einheimisches Getreide wie das mir (bisher) völlig unbekannte “Emmer” (sehr gesund und eine der ältesten Getreidesorten). Das Resultat: Brote und Backwaren mit vollem Genuss. Also unbedingt mal am Samstag nach Luzern auf den Markt (bis ca. 11.30h) gehen. Der Eigenbrötler-Stand ist beim Ende der Kappelbrücke in Richtung Jesuitenkirche. Weitere Verkaufsstellen auf der Webseite. good’iz: http://www.eigenbroetler.info/index.php?id=80

Lebensmotto

Alles Gute braucht Weile

In meiner Umfrage habe ich nach einem “Lebensmotto” gefragt. “Alles Gute braucht Weile”, kam beispielsweise als Antwort. Richtig, das muss man sich immer wieder bewusst machen. Wir befinden uns zunehmend in einer hektischen Welt voller Schnellschüsse und Kostendruck. Wir sind gestresst und machen Fehler. Es lohnt sich, etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit in die Handlungen zu investieren und das in den Arbeitsprozesses durchzusetzen. Ein guter Honig (wer entdeckt die Biene im Bild?) entstehen auch nicht über Nacht. Es braucht mehrere Monate. Ab ca. April sind die Bienen unterwegs; im Spätsommer ist der Honig fertig. Man kann sogar von einem Jahresprodukt sprechen, weil der Imker auch im Herbst/Winter für die neue Saison vorbereiten muss.

Renaissance der Wildkräuter

Wildkräuter zu sammeln, ist in. Man findet sie überall, auch in Stadtnähe. Eine Handvoll Wildkräuter pro Woche soll die Gesundheit fördern. Lange waren die Heilwirkungen von Wildkräutern in Vergessenheit geraten. Nach der Phytotherapie werden sie zunehmend von Ernährungsspezialisten und Sterneköchen entdeckt. http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/servicezeit/sendungen/wildkraeuter108.html.

An vielen Orten werden „Wildkräuter-Spaziergänge“ angeboten. Der geführte Gang durch die Natur vermittelt, welche Wildpflanzen essbar sind, welche Wirkungen sie haben und wie sie am besten zubereitet werden. Auf der Rigi http://www.rigi.com/de/176996 oder auch im Tessin http://www.meretbissegger.ch/site/index.php?page=corsi-di-cucina&hl=GER werden solche Spaziergänge und Kochkurse angeboten: Von Eva Aschenbrenner, einer (leider verstorbenen) bekannten Kräuterexpertin aus Oberbayern, habe ich dieses Rezept gefunden.

Wildkrauterpfannkuchen

Resto

Am Ende der Welt…liegt das Fextal.

Wer Ruhe sucht, wer den Blick zu sich wenden möchte, wer Geschichten und Zwischentöne vom Tourismusbeginn in den 1850er Jahren sucht, wer sich auf sanft renovierte Gastzimmer und mit Liebe aufgetragenes Essen freut, der trifft mit dem Hotel Fex im Fextal (Engadin) eine sehr gute Wahl.

Hotel Fextal

Das auf 1800 Metern Höhe gelegene Engadin lockt mit 322 Sonnentagen, wunderschönen Wanderwegen, eindrücklichen Bergen und Relikten aus alter Zeit wie dem Hotel Fex. Anreise bis Sils-Maria und von dort aus zu Fuss (90 Min) oder per Pferdekutsche. http://www.hotelfex.ch/online/pages/restaurant/raeume.php

 

Karte - Love is in the air - mit ClaimLove is in the air

Gedanke der Woche 22

“LIEBE IST DAS EINZIGE, WAS SICH VERDOPPELT, WENN MAN ES TEILT.”

Mit dem “Gedanken der Woche” wird mit der Zeit eine Sammlung von liebevollen, positiven, berührenden und lustigen Zitaten und Sprüchen wachsen.

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enjoy it and shake it

Bananen sind gesund und gute Energiespender. Wir haben eigentlich immer welche da. Bananen enthalten eine gute Mischung aus Kohlenhydraten und Mineralstoffen wie Kalium (ist wichtig für Nerven- und Muskelfunktionen) und Magnesium (wirkt muskelentspannend und schützt gemäss neueren Forschungen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Bei den reifen gelben Bananen liegt des Stärke-Zuckerverhältnis bei ca. 1:20. Zucker nutzt der Körper für eine rasche Energiezufuhr, weshalb man Sportler oft Bananen verzehrend sieht. Werden mal nicht alle rechtzeitig gegessen, schneide ich sie in Scheiben und friere sie ein. Ich verwende sie für (schön kühle) Shakes auf Bananenbasis.

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Namibia macht (mich) glücklich

Unser erstes Ziel war das  Wolwedans Camp. Roter Sand, gelbe Vegetation, blauer Himmel. Unglaublich freundliches und charmantes Personal. Im Zeltcamp machst du morgens ein Auge auf und bist schon wieder mitten drin in der Natur. Stille, Schönheit, ein wunderbares Gefühl. Das Management vom Camp setzt auf Nachhaltigkeit und auf eine hochwertige Ausbildung der jungen Menschen vor Ort. Nach einem recht westlichen Schema und mit grossem Erfolg. Ich habe in letzter Zeit einige Fotoshootings gesehen, die in einem der Camps gemacht wurden. Es muss also was besonderes sein. good’iz: http://www.wolwedans.com/lodges-camps/dune-camp.

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Reisen macht glücklich

Vor ein paar Wochen haben ich eine Umfrage bei über 100 Menschen, die ich von sehr gut bis nur etwas kenne, gemacht. Ich möchte herausfinden, was uns glücklich(er) macht. Bei der Frage nach dem grossen Traum, den man – unabhängig von Zeit und Geld – realisieren möchte, haben 41% der Teilnehmenden die grosse/lange/weite Reise genannt. Um die Welt, in den Norden, mit dem Camper oder per Motorrad. Ferien als Ranger in Afrika oder in der Raumkapsel um die Welt…

Warum verreisen wir so gerne? Darauf gibt es Antworten wie “Flucht aus dem Alltagstrott”, “Neues erleben”, “einfach mal faulenzen”, “eine andere, vielleicht noch unbekannte Seite an sich kennenlernen”, “staunen können”, “anders und besser als zuhause leben”… Ein wichtiger Faktor ist auch die Zeit. Einfach mal keinen Termindruck zu haben, das Smartphone wegzulegen, unerreichbar zu sein, die Seele baumeln zu lassen, sich neuen Eindrücken voll und ganz widmen zu können… Der Philosoph und Schrittsteller Alain de Betton sagt dazu: “Wir suchen beim Reisen Dinge, von denen wir im alltäglichen Leben nicht genug haben, und darum finden wir reisen angenehm”.

Das macht Sinn für mich. Und deshalb ist es wichtig, dass wir oft verreisen und Dinge/Momente erleben, die uns beeindrucken und glücklich machen. Zeit und Raum für kurze Ausflüge – selbst wenn sie mal nur geistiger Natur via Buch oder Film sein können – brauchen wir auch auf kurzen Etappen. Was ist dein nächstes Ziel?